Uzbekistan I miss you! - Usbekistan ich vermisse dich!

I was last in Uzbekistan over a year ago. At the beginning of September 2019 I spent a week in Kokand and didn't have time to meet my friends from Samarkand. The last time I was in Samarkand was in May 2019, so it is 1.5 years since I was last in my "second home". Not a day goes by that I don't think about Uzbekistan.


I miss my friends and my Uzbek family. I miss drinking "ko'k choy" (green tea) and chatting with them. I also miss the many young children. I wonder how big they have become, what they have learned in the meantime.


I also miss the Uzbek greeting. I miss saying "assalomu alaykum" and putting my right hand on my heart. For me it's a wonderful gesture.


I miss walking in my second hometown Samarkand. Preferably on Tashkent Street. Past the Siyob bazar, further past Bibi-Khanum and on to Registan Square. Marvel at the breathtaking architecture of the Timurids, linger and admire the beautiful patterns on buildings and clothes and probably get into a conversation with strangers. I miss the curious and open kind of Uzbeks.


I miss the melody of the Uzbek language. Of course, I can listen to Uzbek music or watch an Uzbek movie, but it's not the same. I feel far away and I cannot integrate into the conversation. But I also miss the sound of Russian and Tajik language. Although I don't understand much. This babel of tongues, which is typical for Samarkand.


I miss the Uzbek food. Tasty Samarkander Plov, fresh bread, juicy shashlyk, warm Somsa, sweet, ripe fruits and and and.


I miss strolling in the bazaar, marveling at the goods on offer, such as the impressive spice towers or the beautiful Uzbek fabrics.


I miss watching the talented artisans at work and marveling at their accomplished masterpieces.


And much more...


Oh, Uzbekistan I miss you!


I miss the breath-taking ceilings - Ich vermisse die atemberaubenden Decken.

I miss watching Uzbek artisans at work. - Ich vermisse es usbekische Kunsthandwerker bei der Arbeit zu beobachten.

I miss Uzbek food, especially Plov. - Ich vermisse Usbekisches Essen, vor allem Plov.

I miss the Silk Road atmosphere. - Ich vermisse das Seidenstrassen-Flair.

I miss these two cuties. - Ich vermisse die zwei Süssen.

I miss Uzbekistan! - Ich vermisse Uzbekistan!

Usbekistan ich vermisse dich!


Vor über einem Jahr war ich zu letzt in Usbekistan. Anfang September 2019 verbrachte ich eine Woche in Kokand und hatte keine Zeit meine Freunde aus Samarkand zu treffen. In Samarkand war ich zu letzt im Mai 2019, es ist also 1,5 Jahre her seit ich zu letzt in meiner "zweiten Heimat" war. Es vergeht kein Tag, dass ich nicht an Usbekistan denke.


Ich vermisse meine Freunde und meine usbekische Familie. Ich vermisse es mit ihnen "ko'k choy" (Grüner Tee) zu trinken und mit ihnen zu plaudern. Ich vermisse auch die vielen kleinen Kinder. Ich frage mich, wie gross sie schon geworden sind, was sie in der Zwischenzeit schon alles gelernt haben.


Ich vermisse auch die usbekische Begrüssung. Ich vermisse es "assalomu alaykum" zu sagen und dabei die rechte Hand auf mein Herz zu legen. Für mich eine wunderschöne Geste.


Ich vermisse es in meiner zweiten Heimatstadt Samarkand spazieren zu gehen. Am liebsten auf der Taschkenter Strasse. Vorbei am Siyob Markt, weiter an der Bibi-Chanum vorbei und weiter bis zum Registan-Platz. Dabei die atemberaubende Architektur der Timuriden bestaunen, verweilen und die wunderschönen Muster an Gebäuden und Kleidern bewundern und wahrscheinlich ins Gespräch mit fremden Menschen kommen. Ich vermisse die neugierige und offene Art der Usbeken.


Ich vermisse die Melodie der usbekischen Sprache. Natürlich kann ich usbekische Musik hören oder einen usbekischen Film schauen, aber es ist nicht das gleiche. Den ich fühle mich weit weg und ich kann mich nicht in das Gespräch integrieren. Aber es fehlt mir nicht nur das Usbekische, sondern auch das Russische und Tadschikische. Obwohl ich nicht viel verstehe. Dieses Sprachengewirr, welches typisch für Samarkand ist.


Ich vermisse das usbekische Essen. Schmackhaftes Samarkander Plov, frisches Brot, saftige Schaschlik, warme Somsa, süsse, reife Früchte und und und.


Ich vermisse es auf dem Basar zu flanieren, die dargebotene Ware zu bestaunen, wie die eindrücklichen Gewürztürme oder die wunderschönen usbekischen Stoffe.


Ich vermisse es den talentierten Kunsthandwerkern bei der Arbeit zu beobachten und ihre vollendeten Meisterwerke zu bewundern.


Und noch vieles mehr...


Ach, Usbekistan ich vermisse dich!

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About me

Hello, I'm Marlene. I am 28 and from Switzerland. As a little girl, I was fascinated by the Silk Road and especially Uzbekistan. In summer 2017, I visited the Central Asian country for the first time and immediately fell in love with the country and its people. Unfortunately, I also noticed how unknown Uzbekistan and the whole region are and how many prejudices prevail. With my blog I want to counteract it and show the real Uzbekistan.

 

Über mich

Hallo, ich bin Marlene. Ich bin 28 und komme aus der Schweiz. Schon als kleines Mädchen faszinierten mich die Seidenstrasse und allem voran Usbekistan. Im Sommer 2017 besuchte ich das erste Mal das zentralasiatische Land und verliebte mich sofort in Land und Leute. Leider merkte ich auch wie unbekannt Usbekistan sowie die ganze Region ist und wie viele Vorurteile vorherrschen. Mit meinem Blog möchte ich dem Entgegenwirken und das Echte Usbekistan zeigen.

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